Hoyer
Hoyer Gelée Royale im Honig 250g
Hoyer Gelée Royale im Honig 250g
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Hoyer Gelée Royale im Honig
Blütenhonig mit Gelée Royale
Gelée Royale ist der Futtersaft, den die Bienen für Ihre Königin herstellen. Nur die Bienenkönigin wird ihr ganzes Leben lang mit Gelée Royale gefüttert und erlangt so die Fähigkeit, täglich bis zu 2.000 Eier zu legen und lebt etwa 50mal so lange wie ihre Artgenossinen. Deshalb ist die Bienenkönigin zum Symbol von Vitalität, Leistungs- und Lebenskraft geworden.
Zutaten: Blütenhonig*, Gelée Royale-Konzentrat* (entspr. 5.000 mg Gelée Royale)
*aus kontrolliert ökologischer Erzeugung
Nährwertdeklaration pro 100g: Brennwert 1.395 kJ/332 kcal; Fett < 0,1 g davon gesättigte Fettsäuren < 0,1 g; Kohlenhydrate 82,3 g davon Zucker 81,3 g; Ballaststoffe 2,0 g; Eiweiß 0,7 g; Salz < 0,1 g
Blütenhonig mit Gelée Royale
Bio-Kontrollstelle: DE-ÖKO-001
Allergene: keine
Hinweise: Wie Rohkost auch ist dieses Produkt für Säuglinge unter 12 Monaten nicht geeignet.
Name und Anschrift des Lebensmittelunternehmers: HOYER GmbH, Steinbruchstrasse 18, D-82398 Polling
Gelée Royale
Das Lebenselixier der Bienenkönigin
Gelée Royale stammt wie Honig und Propolis aus dem Bienenstock. Es ist der Futtersaft, den die
Bienen für Ihre Bienenkönigin herstellen.
Nur die Bienenkönigin wird ihr ganzes Leben lang mit Gelée Royale gefüttert und erlangt dadurch die Fähigkeit, täglich bis zu 2.000 Eier zu legen und
lebt etwa 50mal so lange wie ihre Artgenossinnen.
Aus diesem Grund ist die Bienenkönigin zum Symbol von Vitalität, Leistungs- und Lebenskraft geworden.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu unserem Honig
Wie kommt es, dass einige Honige flüssig sind und manche cremig?
Honig ist klar und dickflüssig, wenn der Imker ihn aus den Waben schleudert. Und jeder Honig bildet irgendwann Kristalle, die ihn fest werden lassen. Je nach Zusammensetzung des Honigs geschieht dieser Übergang (Kristallisation) von flüssig nach fest innerhalb weniger Tage bis zu einigen Monaten. Die entscheidende Rolle spielt dabei das Verhältnis der beiden Zuckerarten Glucose und Fructose zueinander. Je mehr Glucose, also Traubenzucker, ein Honig enthält, desto schneller bilden sich Kristalle. Je mehr Fructose, also Fruchtzucker, enthalten ist, desto länger bleibt der Honig flüssig. Ein Verhältnis von ca. 1:1, wie es z.B. beim Rapshonig vorhanden ist, bedeutet eine sehr schnelle Kristallisation innerhalb weniger Tage. Bei einem überwiegenden Verhältnis des Fruchtzuckers von etwa 1,5:1 (z.B. Akazienhonig) bleibt dagegen der Honig über Monate oder sogar Jahre flüssig.
Wie wird Honig optimal aufbewahrt?
Honig ist dank seines hohen Zuckergehaltes und seiner natürlichen antibiotischen Wirkstoffe nahezu unbegrenzt haltbar. Dennoch sollten im Hinblick unter anderem auf Enzyme und Geschmack ein paar Grundregeln beachten werden:
Am besten dunkel lagern
Direkte Sonneneinstrahlung unbedingt vermeiden
Bei Temperaturen zwischen 10° und 20° lagern
Immer trocken und fest verschlossen lagern
Abhängig vom Traubenzuckergehalt kann flüssiger Honig nach längerer Zeit anfangen zu kristallisieren. Um den fest gewordenen Honig wieder zu verflüssigen, reicht es aus, ihn bei maximal 40° langsam im Wasserbad zu erwärmen.
Warum bietet HOYER Honig aus anderen Ländern an?
Die Deutschen zählen mit durchschnittlich 1,0 kg pro Kopf und Jahr zu den Welt-Spitzenreitern im Honig-Verbrauch. Die heimische Produktion reicht wegen der klimatischen Bedingungen nicht aus, um die große Nachfrage nach der süßen Leckerei zu decken. In Deutschland werden jährlich nur ca. 15.000 – 20.000 Tonnen Honig geerntet, während ca. 80 Prozent des verzehrten Honigs aus Regionen dieser Welt importiert werden, wo klimatisch und botanisch optimale Bedingungen für mehrere Ernten pro Jahr herrschen. So kommen viele Honige aus den wärmeren Ländern Europas sowie aus Mittel- und Südamerika nach Deutschland.
Den unterschiedlichen klimatischen Bedingungen und der damit einhergehenden Flora verdanken wir es, dass das ganze Jahr über irgendwo auf der Welt Honig „geerntet“ werden kann. Somit gibt es nicht nur ein ganzjähriges Angebot an Honig, sondern vor allem auch eine nicht zu übertreffende Vielfalt. Durchaus lässt sich Honig hier mit Wein vergleichen: entscheidend für Geschmack, Farbe und Konsistenz des Naturprodukts ist seine Herkunft – botanisch wie geografisch.